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Hallo Welt! Nachwuchs-Ausstellungsmacher*innen wollen Welt(en) erobern

Zwischen zwei Welten – das ist der Titel unserer Ausstellung. Wer wir sind? Zehn Master-Studierende der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. In unserem Studiengang Museum und Ausstellung lernen wir, Gegenstände und andere Bedeutungsträger zu bewahren und in Szene zu setzen. Die Ausstellung ist unser Praxisprojekt, hier wenden wir an, was wir gelernt haben. In diesem […]

Zwischen zwei Welten – das ist der Titel unserer Ausstellung. Wer wir sind? Zehn Master-Studierende der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. In unserem Studiengang Museum und Ausstellung lernen wir, Gegenstände und andere Bedeutungsträger zu bewahren und in Szene zu setzen.

Die Ausstellung ist unser Praxisprojekt, hier wenden wir an, was wir gelernt haben. In diesem Blog möchten wir euch auf dem Laufenden halten und erzählen, was uns beschäftigt, wie wir arbeiten und unsere Erlebnisse rund um die Ausstellung mit euch teilen.

Unser Projekt entsteht in Kooperation mit der GPS Wilhelmshaven sowie dem Deutschen Marinemuseum und dem Schlossmuseum Jever. Letzteres ist auch der Eröffnungsort der Wanderausstellung. Seit ungefähr einem Jahr bereiten wir die Ausstellung vor und in vier Wochen ist es soweit – die Eröffnung ist am 13.  April 2018.

Inhalt von Zwischen zwei Welten – Menschen mit und ohne Behinderungen erzählen ist der Alltag von Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Ausstellung ist in fünf Themen gegliedert: Geschichte, Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit. Mithilfe von Objekten, (bewegten) Bildern und Interviews möchten wir Menschen mit Beeinträchtigungen eine Stimme geben. Es geht um Inklusion, Diskriminierung, Barrieren und Teilhabe. Dabei versuchen wir, auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen Rücksicht zu nehmen und die Ausstellung möglichst barrierearm zu gestalten.

Das ist eine echte Herausforderung! Ein Mensch mit einer Sehstörung benötigt andere Hilfsmittel als eine Person mit einer Gehbehinderung. Zum Beispiel helfen erhöhte Bürgersteige blinden Menschen im Straßenverkehr, stellen aber ein Hindernis für Menschen dar, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

Wir geben unser Bestes. Dazu gehört auch, dass wir versuchen einfache Sprache zu verwenden und zusätzlich alle Ausstellungstexte sowie den begleitenden Katalog in Leichte Sprache übersetzen, damit möglichst viele Menschen möglichst viel verstehen können.

Den Titel der Ausstellung haben wir gewählt, weil Menschen mit Beeinträchtigungen zu häufig daran gehindert werden, an der Welt von Menschen ohne Beeinträchtigungen teilzuhaben. Wir wollen darauf aufmerksam machen und wünschen uns eine Welt für alle, in der niemand aufgrund des Geschlechts, der Religion, der Herkunft oder einer Behinderung ausgeschlossen wird. Unsere Ausstellung soll zur Begegnungsstätte werden und dazu beitragen, Berührungsängste abzubauen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass wir uns bei der Eröffnung in Jever sehen!

Christina

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